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    <title>Katzenwissen</title>
    <link>https://www.anjaforster.de</link>
    <description>Information rund um die Katze und Verhaltenstherapie. Hilfreiche Artikel, Tipps und Tricks</description>
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      <title>Katzenwissen</title>
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      <link>https://www.anjaforster.de</link>
    </image>
    <item>
      <title>Eine neue Katze zieht ein Teil II</title>
      <link>https://www.anjaforster.de/eine-neue-katze-zieht-ein-teil-ii7108e212</link>
      <description>Wie es mit der Eingewöhnung gut klappt</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Wie klappt es mit der "Alt"- Katze

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/66bf022627d44c1abe0573c6ef30ff28/dms3rep/multi/54518715_2267952643470710_5134637723105099776_n.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Kommt eine neue Katze ins Haus, geht man meist dazu über, der neuen Katze zuviel Aufmerksamkeit zu schenken. Das ist ganz natürlich, denn Neues ist immer spannend und man möchte der neuen Katze Geborgenheit vermitteln.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Hier nun ein paar Gedanken aus Sicht der Altkatze: Alarm da ist ein Tier, in meinem Revier, das frisst mein Futter, liegt auf meinem Platz und mein Dosenöffner hat nur noch Augen für die Katze. Der mach ich mal klar, dass das alles mir gehört! Und jetzt werde ich auch noch geschimpft, weil ich mein Zuhause verteidigen will!
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Was du tun kannst um die Rivalität zu mindern:
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      - verwöhne deine Altkatze
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
      - schenke ihr soviel Aufmerksamkeit wie möglich
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
      - lass sie die neue Katze kennen lernen
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
      - lass sie sie anfauchen und knurren (das ist ganz normale Katzenkommunikation und nicht schlimm)
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
      - gehe bei Kämpfen nicht gleich dazwischen!!!!! - sollte der Streit mit Verletzungsgefahr einhergehen, gehe emotionslos dazwischen und wende  dich wieder ab
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
      - sperre sie nicht in einzelne Zimmer (ohne Konfrontation gibt's kein Kennenlernen)
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
      - Spiele und kuschel mit der Altkatze und lass die neue Katze zusehen
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
      - verteile Leckerlis und lass sie gemeinsam fressen
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Wenn du deiner Altkatze genug Aufmerksamkeit schenkst und ihr erlaubst ihre Bedenken durch knurren zu äußern, hilfst du ihr sehr dabei, sich an die neue Situation zu gewöhnen und auch lieben zu lernen.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Und ganz wichtig: Alles braucht seine Zeit&amp;#55357;&amp;#56397;
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Eure Anja Forster
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Tierpsychologin
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 19 Mar 2019 08:29:58 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine neue Katze zieht ein Teil I</title>
      <link>https://www.anjaforster.de/eine-neue-katze-zieht-ein-teil-i120b6084</link>
      <description>Sozialisation von zu jungen Kitten</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Sozialisation von zu jungen Kitten

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/66bf022627d44c1abe0573c6ef30ff28/dms3rep/multi/IMG_20190311_103250.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Meine Kitten kamen mit nur 6,5 Wochen zu mir. Sie befinden sich in der Sozialisationsphase. Werden die Kitten zu früh von ihrer Mutter und Geschwistern getrennt, hat das oft Angst- und Aggressionsstörungen zur Folge. Was ihr tun könnt, damit das Kitten trotzdem eine gut sozialisierte Katze wird lest ihr hier: &amp;#55357;&amp;#56391;
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    - Kitten niemals als Einzelkatze halten (gilt für alle Katzen, 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
     aber für Kitten ganz besonders. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    - Kontakt zu adulten Katzen zulassen und fördern (Sie 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
     lernen von erwachsenen Katzen, auch wenn es 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
     nicht das Muttertier ist)
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    - nicht gleich eingreifen, wenn das adulte Tier mal faucht 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
     oder knurrt (die Katzenkommunikation wird hierbei 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
     erlernt)
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    - durch Spiel mit weiteren Kitten, also etwa gleiches Alter, 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
     werden Jagdfertigkeiten und Kommunikation trainiert 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
     und getestet
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    - das Kitten muss in diesem Alter mit allen möglichen 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
     Reizen und Gerüchen konfrontiert werden. Nur so ist es 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
     möglich, eine entspannte und selbstsichere Katze zu 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
     werden
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    - die Katzenwelpen werden mehrmals am Tag mit 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
     hochwertigem Nass-Futter ( ich verwende Petfit) 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
     gefüttert. Zusätzlich wird zwischendrin etwas 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
     Katzenmilch gereicht (ab der 6. Woche braucht man 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
     keine spezielle Aufzuchtmilch)
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    - die Kitten haben einen Ort, an den sie sich zurück 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
     ziehen und ausruhen können
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    - den Kitten werden jetzt auch schon Grenzen 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
     beigebracht, z.B. "Nein" wenn es zu wild mit der 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
     Hand des Menschen spielt
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    - und ganz wichtig! Jede Menge Liebe schenken
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Bei Fragen zu Petfit oder allgemein zur Fütterung, schreibt mit doch einfach eine Nachricht.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Wie man mit den bereits vorhanden Katzen umgeht, damit das Zusammenleben klappt, gibts im nächsten Beitrag :-)
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Eure Anja Forster
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Tierpsychologin
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 19 Mar 2019 08:24:48 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>SOS! meine Katze pinkelt alles voll!</title>
      <link>https://www.anjaforster.de/sos-meine-katze-pinkelt-alles-voll3430bae8</link>
      <description>Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Unsauberkeit</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Erste-Hilfe Maßnahmen bei Unsauberkeit von Katzen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/66bf022627d44c1abe0573c6ef30ff28/dms3rep/multi/litter-box-3298240_1920.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Die Unsauberkeit bei Katzen ist eines der häufigsten Problem in der Tierpsychologischen-Praxis. Von Unsauberkeit oder Ausscheidungsproblemen wird gesprochen, wenn die Katze Urin oder auch Kot außerhalb des Katzenklos absetzt. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Hierbei ist es besonders wichtig abzuklären, ob eine organische oder eine psychische Ursache dahinter steckt.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    Die erste Maßnahme sollte also der Gang zum Tierarzt sein, damit körperliche Erkrankungen ausgeschlossen werden können. 
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Psychische Ursachen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Sind organische Erkrankungen ausgeschlossen geht es daran herauszufinden, warum die Katze unsauber ist. Unsere Katzen haben IMMER!!! einen Grund, warum sie das tun. In den Köpfen der Besitzer hält sich leider hartnäckig das Gerücht des PROTEST-PINKELNs. 
  
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    So etwas gibt es nicht!
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
   Wenn die Katze unsauber wird, versucht sie sich damit zu beruhigen. Der eigene Duft gibt der Katze Sicherheit, es ist eine sehr gesunde und verhaltenstypische Reaktion unserer Schmuser, wenn für sie etwas nicht stimmt. Die Gründe können vielfältig sein z.B. mangelhafte Stubenreinheit, bestimmte Untergrundpräferenzen, Markierverhalten, Angst, Unwohlsein, Stress.......
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Herauszufinden was das Verhalten auslöst und Gegenmaßnahmen zu treffen ist meine Aufgabe, für Euch habe ich nachfolgend jedoch ein paar Erste-Hilfe Maßnahmen.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Sofort Maßnahmen bei Unsauberkeit

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    - alle Strafmaßnahmen sind SOFORT einzustellen!!!!
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  - Katzentoiletten nachrüsten! (mind. 2 pro Katze und an unterschiedlichen Orten aufstellen)
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  - in jeden Raum der Unsauberkeit eine Toilette aufstellen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  - Katzenklo mit Deckel: Deckel abnehmen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  - viel Streu rein, damit die Katze richtig buddeln kann
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  - auf einen nicht zu hohen Einstieg achten
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  - evtl. das Katzenstreu wechseln
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  - die Katzentoilette so sauber wie möglich halten
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  - Toilette einmal die Woche komplett auswaschen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  - keine parfümierten, ammoniak- oder chlorhaltigen Reinigungsmittel verwenden
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  - bepieselte Stellen gründlich reinigen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  - Katzenklo an geeigneten Orten aufstellen (ruhiger Ort, an der Wand jedoch mit genügend Überblick für die Katze)
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  - die Katze muss jederzeit an Katzenklo kommen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    ACHTUNG! Bei unkastrierten Katern die markieren ist eine Kastration angesagt!
    
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
  In einigen Fällen helfen diese Maßnahmen bereits und die Katzenklos können nach und nach wieder reduziert werden. Wenn allerdings eine tiefgreifende psychische Ursache dahinter steckt, bitte ich euch mich oder einen meiner Kollegen und Kolleginnen zu kontaktieren! Denn nicht nur der hinterherputzende Besitzer ist genervt! Euer Schmusetiger sagt euch damit, dass er Hilfe braucht und sich absolut nicht wohl fühlt. Lasst ihn nicht im Stich und sucht euch Hilfe. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
  Auf Kommentare, Likes oder Kritik freue ich mich wie immer sehr :-)
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
  Liebe Grüße
  
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
  Eure Anja Forster
  
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
  Tierpsychologin
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/66bf022627d44c1abe0573c6ef30ff28/dms3rep/multi/litter-box-3298240_1920.jpg" length="571941" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 21 Feb 2019 09:56:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.anjaforster.de/sos-meine-katze-pinkelt-alles-voll3430bae8</guid>
      <g-custom:tags type="string">Katze,unsauberkeit,katzenklo,katzentoilette,pinkeln,kot,ausscheidungsproblem,angst,stubenreinheit,katzenstreu</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tierschutz ist nicht gleich Tierschutz</title>
      <link>https://www.anjaforster.de/tierschutz-ist-nicht-gleich-tierschutzc496bc7f</link>
      <description>Falscher Tierschutz, leider weit verbreitet!</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Tierschutz-Organisationen verbieten Freigang für Katzen! Ich glaube ich hör nicht richtig!!!!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/66bf022627d44c1abe0573c6ef30ff28/dms3rep/multi/cats-3061372_1920.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Ich möchte mir heute ehrlich gesagt etwas von der Seele reden. Ich habe verschiedene Katzen-Tierschutz-Organisationen  etwas unter die Lupe genommen und muss sagen, dass ich echt nicht glauben kann, was ich da lese.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die Katzen werden gerettet, aus Griechenland, Spanien, Rumänien, Deutschland, aus der ganzen Welt. Gut einige haben eine schlimme Vorgeschichte, wurden aus schlechter Haltung befreit oder wurden einfach ausgesetzt. Viele werden aber von der Strasse eingefangen um ihnen ein schönes und sicheres Leben zu bieten. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Hier fängt es schon an. Die Definition "sicheres Leben". Leider musste ich feststellen, dass bei den meisten Tierschützern "sicheres Leben" bedeutet, die Katze einzusperren! Verdammt dazu niemals die Sonne auf dem Fell zu spüren, keinen Windhauch wahrzunehmen, keine interessanten Gerüche verfolgen zu können, niemals die frische Luft nach einem Sommerregen zu riechen, keinen Frühling zu erleben, wenn die Natur zu neuem Leben erwacht. Niemals die kalte Winterluft zu riechen, niemals einfach faul in der Sonne liegen zu können, einfach gar nichts von der Welt und der Natur mitbekommen zu dürfen.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Es wird zur Voraussetzung gemacht, dass die Katze ihr Leben lang in der Wohnung/Haus bleiben muss, sonst wird sie nicht vermittelt. Ihr wird auferlegt wie in einem Gefängnis am Fenster zu sitzen und darf nur zusehen wie draußen die Natur und das Leben tobt. Das ist ja auch genug, schließlich hat sie ja einen neuen Besitzer und ein weiches Körbchen! 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich verstehe, dass man sich Sorgen macht, wenn man nicht weiss, wo die Katze ist, was sie macht, ob sie jemand ärgert oder ein anderes Tier mit ihr kämpft. Das passiert außerhalb unserer Kontrolle, deshalb macht es den Menschen Angst. Irgendwie verständlich.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Das ist wirklicher Tierschutz!!!!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Aber!!!! Tierschutz heisst NICHT! Tiere zu retten und sie dann unter absoluter Kontrolle zu halten, damit das eigene Gewissen beruhigt wird. Tierschutz heisst!!!!: den Tieren ein absolut artgerechtes Leben zu ermöglichen, egal ob Katze, Hund, Pferd oder Kleintier. Jedes Tier hat das Recht und den Anspruch auf ein artgerechtes, umsorgtes und ein freies Leben.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Kleiner Exkurs: Helikopter-Eltern: Sie kennen dieses Elternexemplar bestimmt alle. Das Kind wird zu jeder Zeit umsorgt und beschützt. Es darf nichts alleine entscheiden, alles könnte gefährlich sein, "Mami macht alles für dich", "pass auf du könntest fallen", geh da weg, das ist gefährlich".
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ein Kind eingesperrt in einen Käfig aus elterlicher Liebe. Was wird aus dem Kind? Ein sehr unsicherer, unfähiger Erwachsener, der mit dem Leben heillos überfordert ist. Der Termin bim Seelenklempner kann gleich bei der Geburt mit vereinbart werden.  
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Tiere sind keine Menschen und sollten auch nicht wie sie behandelt werden, aber das Beispiel verdeutlicht hoffentlich etwas, was ich meine. Katzen können nicht geschützt werden in dem man sie einsperrt! Es wäre für mich zwar ziemlich lukrativ, denn so entstehen Verhaltensstörungen, dennoch ist es nicht in Ordnung. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ganz ehrlich! Lieber eine glückliche, freie Katze, die ihr Leben genießen konnte, die überhaupt ein richtiges Leben geführt hat, die mit der Nachbars-Katze kämpfen durfte, die auf der spielerischen Jagt von einer Biene gestochen wurde, die Niesanfälle bekommt, weil sie an den mit Pollen behafteten Blumen riecht, die sich in der weichen Wiese die Sonne auf den Latz scheinen lässt, die nach ihrem Freigang nach Hause kommt und sich glücklich und ausgelastet zu Frauchen oder Herrchen auf den Schoss kuschelt und ihre Streicheleinheiten genießt, die vielleicht durch ihre Freiheit nicht so lange lebt, als eine Katze die 25 Jahre alt wird und ihr Leben damit verbringen musste auf dem Sofa zu liegen, auf den Besitzer zu warten und vor der Fensterscheibe Löcher in die Luft zu starren. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Natürlich sind nicht alle Gegenden geeignet für einen Freigang, und nicht jeder kann es anbieten und nicht jede Katze geht gerne raus. Aber den Freigang zu verbieten aus Angst der Katze könnte was passieren, ist für mich definitiv kein Tierschutz sondern Gewissensberuhigung.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich möchte niemanden beschimpfen oder angreifen, die Mädels und Jungs solcher Organisationen tun wirklich viel für die Tiere, meistens ehrenamtlich. Das hat ein großes Lob und meine Anerkennung verdient. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Dennoch möchte ich dazu anhalten, sich selbst und die eigenen Bedürfnisse der Sicherheit hinten anzustellen, und vielleicht etwas umzudenken.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Beitrag darf gerne geteilt werden.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Herzliche Grüße
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Eure
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Anja Forster
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Tierpsychologin
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/66bf022627d44c1abe0573c6ef30ff28/dms3rep/multi/cats-3061372_1920.jpg" length="308211" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 23 Jan 2019 10:29:36 GMT</pubDate>
      <author>183:753116570 (Anja Forster)</author>
      <guid>https://www.anjaforster.de/tierschutz-ist-nicht-gleich-tierschutzc496bc7f</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zusammenführung von Katzen</title>
      <link>https://www.anjaforster.de/zusammenfuehrung-von-katzen36fd0c98</link>
      <description>Einblick in das Katzenleben vom Kater "Tiger", der viele neue Freundschaften schließt und auch Verluste verkraften muss.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Das Leben vom Kater "Tiger"

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123607.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Tiger kam als 9 Monate alter Kater zusammen mit seinem Bruder in ein neues Zuhause. Dort wartete schon eine hübsche ca 1 jährige Kätzin auf die beiden. Die Kätzin wurde von der Besitzerin auf der Strasse entdeckt. Nach wochenlangen füttern folgte ihr die Katze nach Hause. Sie war verletzt, denn die Kinder in der Umgebung beschmissen die streunende Kätzin mit Steinen. Die Kätzin getauft "Garfield" war mit Vorsicht zu geniessen. Daher auch der männliche Name, denn man konnte ihr noch nicht so nahe kommen, als das man ein Geschlecht ermitteln konnte. Sie war sehr dankbar, das spürte man. Sie legte sich sofort mitten in die Wohnung und man konnte ihr ansehen, dass sie endlich ein wärmendes und liebesvolles Zuhause gefunden hatte. Sie schmuste gerne, aber wenn es ihr zuviel wurde biss sie blitzschnell zu. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Garfield sollte nicht alleine bleiben, also sollte Tiger dazukommen, der jedoch wollte sich unter lautstarkem Geschrei nicht von seinem Bruder "Baghira" trennen. Kurzerhand zogen die beiden Jungkater im zu Hause von Garfield ein. Zur Überraschung des Dosenöffners war Garfield not amused die neuen Mitbewohner kennen zulernen. Die Kater fanden es spannend und erkundetet freudig ihre neue Umgebung. Garfiled aber wollte sie einfach nur töten! Wäre der Besitzer nicht immer wieder dazwischen gegangen, hätte Garfield die beiden totgebissen. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
    Was war also passiert?
    
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
  Garfield ist eine starke Charakter-Katze. Auf der Strasse musste sie sich behaupten, musste um Futter kämpfen und nach trockenen und warmen Ruheplätze ausschau halten und vor anderen verteidigen. Sie hat lange gebraucht um zu ihrer neuen Besitzerin Vertrauen aufzubauen und hat nun schließlich und endlich ein neues zu Hause, in dem sie um nichts mehr kämpfen muss. Das machte sie deutlich, als sie sich sofort mitten in der Wohnung, ungeschützt, hingelegt hat. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Plötzlich kommen zwei Konkurrenten (Tiger und Baghira) in IHR zu Hause und nehmen einfach alles in Beschlag. Garfield kann gar nicht anders reagieren, als sein neues Heim bis aufs Blut zu verteidigen. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
    Und was jetzt?
    
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
  Die meisten hätten gesagt, dass Garfield nicht mit anderen Katzen verträglich ist. Aber stimmt das wirklich? Katzen sind in ihrer natürlichen Umgebung Einzelgänger, treffen sich jedoch gelegentlich um gemeinsame Körperpflege zu betreiben. Die Akzeptanz gegenüber anderen Katzen ist rein willkürlich. Frei  nach dem Motto: Den mag ich, den mag ich nicht! Durch die Erforschung des Katzenverhaltens können wir jedoch gewisse Eigenschaften erkennen und einschätzen, welche Katzen zueinander passen könnten.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Tiger ist ein sehr aufgeweckter neugieriger Kater. Er ist nicht dominant oder streitsüchtig. Er will einfach nur Spass haben, egal wer um ihn herum noch da ist. Baghira hingegen ist sehr zurückhaltend, sehr verschmusst, etwas faul und auch ängstlich. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Tiger wurde zum absoluten Feind für Garfield. Durch seine neugierige Art, forderte er unbewusst die Kätzin heraus, die ja alles nur für sich beanspruchen möchte. Baghira hat es da leichter! Er wird größten Teils in Ruhe gelassen, denn er signalisiert: Tu mir nix, ich mach nix, gehört alles dir, will hier nur bisschen rumliegen. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    -
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    Trifft also eine starke, willensstarke Katze auf eine zurückhaltende "unterwürfige" andere Katze, dann kommen sie sich nicht in     
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    die 
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    Quere
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    - Trifft sie auf eine "mir alles wurscht, will spielen und fressen" Katze, ist der Angriff vorprogrammiert
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    - Trifft sie auf eine ebenso starke und willensstarke Katze, wird es Kämpfe geben, bis einer als Verlierer das Revier verlassen muss
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Garfield durfte seine Kämpfe kämpfen, das muss sein damit sich die Hierarchie unter den Katzen bilden kann. Frau Dosenöffner schritt nur ein, wenn die Kämpfe zu arg wurden und sich die Katzen gegenseitig verletzt hätten. Tiger und Baghira schliefen nachts bei Frauchen im Bett, Garfield, der vorher dort geschlafen hatte, räumte das Feld und schlief auf dem Sofa. Wenn die Besitzerin nach Hause kam, begrüßte sie immer erst den Garfield, dann die anderen beiden. Auch beim Fressen bekommt immer Garfield zu erst. So unterstützt sie die Rangordnung, die sich unter den Katzen gebildet hat. Tiger wurde monatelang immer wieder von Garfield zurecht gewiesen. Mal ein Katzenhieb dort, mal einfach angefaucht, mal vom Kratzbaum geschubst. Es wurde jedoch besser und man spürte nach ca 3 Monaten, dass sich die Katzen noch nicht lieben, aber zumindest schon mal akzeptieren. Das war schon ein großer Schritt. Nach weiteren 2 Monaten kam der Dosenöffner von der Arbeit und sie traute ihren Augen kaum. Garfield saß mit Baghiera da und putzte liebevoll den kleinen Kater. Einen Tag später kam auch Tiger in den Genuss. Seither sind sie ein eingespieltes Dreiergespann, das gemeinsam spielt, sehr gerne miteinander kuschelt und gemeinsam das Essen vom Tisch klaut. Natürlich fordert jede Katze von ihrer Besitzerin seine ganz individuellen Kuschel und Spielmomente ein, aber auch ein gemeinsames "Rudelkuscheln" wird ohne Eifersucht genossen. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Es entscheiden also nicht nur die Tiere ob sie zusammen leben können, auch das Verhalten des Besitzers gegenüber der einzelnen Katzen ist sehr wichtig. Schließlich ist der Dosenöffner die "Oberkatze".
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    Auch Katzen werden mit vielen Herausforderungen konfrontiert!
    
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Tiger lebte mit seiner neuen Katzenfamilie 7 Jahre glücklich dahin, als sein Bruder Baghira schwer erkrankte und schließlich über die Regenbogenbrücke gehen musste. Alle waren sehr traurig, auch die Katzen. Sie wussten  nicht was geschehen war, denn sie hatten leider nicht die Möglichkeit sich zu verabschieden. Man hätte Baghira tot nach Hause bringen sollen, damit Tiger und Garfield begreifen können, was geschehen ist. Für Tiger ist sein Bruder einfach verschwunden, nachdem er doch schon als junges Kätzchen gekämpft hatte, damit sein Bruder mit ihm ins neue zu Hause einziehen kann. Garfield suchte ein paar Tage nach Bagihra, dann war es für sie aber gegessen. Tiger hingegen entwickelte eine Verhaltensstörung. Er leckte sich exzessiv an der Oberschenkel-Innenseite, sodass gar kein Fell mehr nachwuchs. Physisch war er vollkommen gesund, aber psychisch trauerte er um seinen Bruder. Mit viel Liebe von seiner Dosenöffnerin, Unterstützung aus der Homöopathie und auch vielen Kuschelstunden mit Garfield stellte er nach 1,5 Jahren das Lecken ein und das Fell wuchs nach. Er hatte die Trauer überwunden. Ein paar Jahre später wurde er großer Katzenbruder eines menschlichen Babys. Schon wieder eine neue Situation auf die sich die beiden Katzen einstellen müssen. Frauchen kam nach 3 tägiger Abwesenheit nach Hause und stellte etwas am Boden ab. Darin befand sich ein Baby! Vorsichtig beschnupperten Tiger und Garfield das kleine Wesen. Tiger, wie immer, "mir alles wurscht, ich will nur meinen Spass hier" drehte sich unbeeindruckt um und ging eine Runde schlafen. Garfield allerdings war schon neugieriger. Obwohl sie schon lange kastriert war, schien sie Muttergefühle zu haben. Das zeigte sie schon, wenn die Dosenöffnerin die Jungkater mal geschimpft hat. Da war Garfield sofort zur Stelle und kontrolliere ob auch alles gut sei. Immer wenn das Baby weinte, kam Garfield sofort angerannt und setzte sich neben das Baby. Sie war die Cheffin hier, das heisst auch seine Kameraden zu beschützen. Garfield erfüllte diesen Job grandios. Mittlerweile sind Tiger und Garfield etwa 14 Jahre alt. Garfield erkrankte und lag schließlich im Sterben. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    Der Letzte aus dem "Katzenrudel"
    
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
  Tiger war nun die einzige Katze die übrig blieb, mit 14 Jahren. Er schlief viel und hatte irgendwie nicht viel zu tun. Er brauchte einen neuen Weggefährten. Aber was für eine Katze sollte es sein? Die suche startete im Tierheim. Es sollte eine im gleichen Alter sein, damit nicht wieder einer allein zurückbleibt, wenn der ältere stirbt. Schnell stellte sich heraus, das es gar nicht so einfach ist, wie man denkt, eine ältere Katze zu finden die ein Zuhause sucht. Denn im Tierheim kommt oft : Nicht verträglich, keine Kinder etc! Wenn man seine Kinder zur Empathie erzieht und sie lernen die Bedürfnisse der Katze zu respektieren, kann auch eine ältere Katze in einem Kinderhaushalt glücklich werden. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Nach einiger Suche fand die Dosenöffnerin dann eine Katze. Sie sass mit ihren zwei noch älteren Freunden in einem anderen Tierheim. Auskunft über das vorherige Leben bekam man nicht. Lediglich, dass der Vorbesitzer wohl überfordert war. Die Dosenöffnerin ging also in das Zimmer mit ca 10 Katzen. Die auserwählte Katze "Nicky" kam sofort selbstbewusst angelaufen und legte sich auf den Schoss. Sie forderte Streicheleinheiten ein, sehr bestimmend und kaum zu bändigen. Die anderen Katzen hielten sich alle zurück, nur Nicky wollte alles von Tigers Mama. Natürlich war auch das Kind mit dabei, mittlerweile ca 2 Jahre alt. Als Nicky sah wie das Kind zu seiner Mutter lief, währen sie auf deren Schoss kuschelte, verkrampfte sich ihr ganzer Körper. Blitzschnell legte sie die Ohren an und biss das kleine Mädchen leicht in den Arm. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Nicky wollte die uneingeschränkte Aufmerksamkeit von ihrer künftigen Besitzerin. Kurz gesagt, sie ist eine selbstbewusste und willensstarke Katze, so ähnlich wie Garfield eine war. Jeder Verhaltensforscher hätte jetzt gesagt, nimm bloß nicht diese Katze. Wir erinnern uns an die ernsthaften Kämpfe zwischen Garfield und Tiger. Und jetzt auch noch ein Kind dabei, das kann nur in einer Katastrophe enden. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Aber die Dosenöffnerin liebt Herausforderungen und spürte auch schon eine Verbindung zu dieser Katze. Aber was wird aus ihren zwei Freunden? Drei neue Katzen einem trauenden einsamen Kater vorzustellen wäre einfach zuviel für Tiger gewesen. So entschloss sich Tigers Mama Nicky mitzunehmen. Nicky lebte die ersten 3 Tage im Schlafzimmerschrank, konnte diesen aber natürlich verlassen. Nach ein paar Tagen erkundete Nicky ihr neues zu Hause und sie traf auf Tiger und es kam wie es kommen musste. Nicky erhob Anspruch auf ihr neues Zuhause, auf Futter, Streicheleinheiten und die Aufmerksamkeit Ihres Frauchens. Sie ging auf Tiger los und verprügelte ihn bei jeder Möglichkeit. Für Tiger war das nicht leicht, er hatte schon zwei Freunde verloren und jetzt kommt wieder so eine die ihn hier vertreiben will. Tiger ertrug es und schließlich gingen die beiden sich größten Teils aus dem Weg. Es kamen Zweifel auf, ob das doch die falsche Entscheidung war. Nach einigen Monaten zeichnete es sich ab, dass sich beide zwar nicht lieben, aber sie sich akzeptieren und nebeneinander quasi Co existieren können. Nicky kratzte auch ab und an das kleine Menschenmädchen, wenn sie es streicheln wollte. Sonst war sie die verschmusteste Katze der Welt. Auch wenn man sie drei mal vom Schoss nahm, weil man keine Zeit hatte, kam sie wieder und forderte ihre Streicheleinheiten ein! Konsequent! Mit der Zeit war sie auch nicht mehr auf das Menschenkind eifersüchtig, das gelernt hatte, die Katze nur zu streicheln, wenn sie von selber kam. Dadurch hat Nicky gelernt, dass das Mädchen keine Gefahr darstellt und sogar eine treue Begleiterin, Spielfreundin sein kann. Nach etwa einem Jahr verspürte Frau Dosenöffner ein Déjà-vu. Sie kam nach Hause und sah Nicky und Tiger eingekuschelt auf dem Sofa liegen. Wie damals auch Garfield und Baghira. Seit diesem Tag sind die beiden kaum noch auseinander zubringen. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    Fazit
    
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
  Wenn eine zweit Katze her soll, kann man nach Charakter, Alter und vorherigen Erfahrungen der Katze eine gute Auswahl treffen. Dennoch können auch regelrechte Feinde lernen zusammen zu leben! Es braucht Geduld, Verständnis und das richtige Handeln des Besitzers. Also nicht aufgeben, auch wenn es aussichtslos wirkt. Katzen mache Erfahrungen, wie wir Menschen auch. Sie haben Ängste oder fordern einfach Dinge ein, aber auch sie können dazulernen und so schließlich wahre Freundschaft finden. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
    Tigers Reise geht noch weiter.
    
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
  Tiger und Nicky sind mittlerweile 18 Jahre alt. Da bekamen sie einen neuen Freund, aber keine Katze sondern einen Hund.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
   Reaktion der Katzen!
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Tiger (wer hätte es vermutet): Mir alles wurscht, will spielen, kuscheln, fressen :-)
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Nicky: Attacke, der Neuankömmling muss sich erst mal unterordnen, egal welche Rasse oder wie scharf und groß die Zähne auch sein mögen. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Da Nicky eine wirklich selbstbewusste Katze ist, führt sie ihr Rudel an. Sie ist die Cheffin, dann kommt Tiger und der Hund darf folgen und wird sogar auch bekuschelt.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ende Gut, Alles Gut
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die Dosenöffnerin bin übrigens ich persönlich und jetzt kennt ihr auch meine Rasselbande. Die einzigen die von dem Trubel der Rangordnung und Hierarchie nichts mitbekommen sind unsere 7 Kaninchen die in Ruhe draußen in Ihrem Stall ihr Hasenleben geniessen.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Bei Fragen zur Zusammenführungen oder Auswahl der Katzen, stehe ich gerne zur Verfügung.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Eure Anja Forster
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Tierpsychologin
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 15 Jan 2019 09:57:56 GMT</pubDate>
      <author>183:753116570 (Anja Forster)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Silvester mit Hund und Katze</title>
      <link>https://www.anjaforster.de/silvesteref83d73c</link>
      <description>Silvesterknaller versetzen Tiere in Angst und Schrecken. Was Sie dagegen tun können erfahren Sie hier.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Grund zu feiern für uns - Grund zur Panik für Hunde und Katzen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/13040.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Wenn der Mensch dem alten Jahr lebewohl sagt, tut er das meistens mit einem großen Knall. Hunde, Katzen und andere Tiere setzt diese Jahresfeier allerdings ganz schön zu. Es bedeutet großen Stress für unsere Vierbeiner bis hin zur Panikattacke. Versuche zu trösten laufen meist ins leere bzw. verstärken ungewollt die Angst. Durch übermäßige Zuwendung in Angstsituationen verstärken wir ungewollt diese Haltung, da unsere Zuwendung für das Tier heisst: Ja ich muss Angst haben, Frauchen, Herrchen, Dosenöffner, Mami ist auch ganz aufgeregt! Was also tun?
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Akute Hilfen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Freigänger Katzen sollten schon ein paar Tage vor Silvester nicht mehr raus gelassen werden, da schon immer wieder in den Tagen davor Böller gezündet werden. Hunde sollten nur an der Leine in vertrauter Umgebung ausgeführt werden. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Am Silvesterabend sollten Fenster und Rollos geschlossen werden, damit das Tier möglichst von aussen abgeschirmt wird. Leise Musik kann abgespielt werden. Vorsicht! Kein Radio, sonst bekommt das Tier die Silvesterknaller um 0:00 Uhr in stereo abgespielt. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wie ich oben schon erwähnt habe, ist es nicht hilfreich, die Katze oder den Hund übermäßig zu trösten. Sinnvoller ist eine positive Ablenkung, z.B. mit dem Lieblings-Spiel oder mit besonders guten Leckerlis. Wenn die Angst noch nicht zu groß ist, kann dann sogar eine positive Verknüpfung zwischen Böllerknall und super, super guten Leckerchen entstehen. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Homöopathisch können Sie Aconitum C30 (blauer Eisenhut) geben. Aconitum wird eingesetzt bei extremer Angst oder Panik, Todesangst, Folgen von Schreck, große Unruhe und Traumata. Zu empfehlen ist auch der Einsatz von Pheromonen "Adaptil" für den Hund und "Feliway" für die Katze. Benutzen Sie es schon ein paar Tage vor Silvester um eine angenehme und wohlige Umgebung zu schaffen. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    ACHTUNG!!!!!!!!!
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich rate unbedingt von Beruhigungsmittel wie etwa Acepromazin ab. Es ist ein Neuroleptikum und Sedativum. Sie kennen es vielleicht als Vetranquil, Sedalin, Calmivet oder Prequillan. Es war früher und ist leider immer noch ein gängiges Mittel gegen Silvesterangst, das von Tierärzten verschrieben wurde/wird. Man weiss mittlerweile allerdings, dass es, wie auch bei den meisten Narkosen im Aufwachstadion, das Geräusch- und Lichtempfinden verstärkt. Die Körperreaktionen werden also ausser Kraft gesetzt, die Angst ist aber immer noch da! 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Es können aber Benzodiazepine gegeben werden (Diazepam, Alprazolam), diese sind wirklich angstlösen. Lassen SIe sich dazu von Ihrem Tierarzt beraten.  
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/66bf022627d44c1abe0573c6ef30ff28/dms3rep/multi/augen-felidae-flaumig-1605487.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Vorbeugende Maßnahmen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Angsttraining ist auf jeden Fall empfehlenswert, dieses muss aber schon viel früher starten. Sowohl bei Hunden als auch bei Katzen, kann es die Angst deutlich verringern. Es gibt gute Desensibilisierung CDś die z.B. Silvestergeräusche abspielen, mit dem Ziel das Tier langsam an die Geräusche zu gewöhnen. Wichtig dabei ist, dass während der Therapie kein panikauslösender Reiz (Knaller) ausserhalb des Trainings auftreten darf. Deshalb sollte das Training am Besten schon im Frühjahr beginnen. Die CD wird mit geringer Lautstärke gestartet, so dass sich das Tier langsam und in kleinen Schritten an das Geräusch gewöhnen kann. Trainiert wird nach Möglichkeit 3-mal täglich für etwa 5 Minuten. Innerhalb einer Sekunde nach Starten der CD ist Futter zu reichen. So können Sie eine positive Kopplung mit dem unangenehmen Geräusch herstellen. Endet die CD ist das Füttern umgehend einzustellen. Das Tier muss immer stressfrei bleiben! Erkennen Sie Anzeichen von Angst oder Stress, muss das Training sofort abgebrochen werden und zu einem späteren Zeitpunkt (mit geringerer Lautstärke) stattfinden. Bedenken Sie, dass unsere Vierbeiner ein wesentlich besseres Gehör als der Mensch hat.  Im Training kommt es auf das richtige Timing und genau Beobachtung der Katzen oder Hunde an. Es ist ratsam sich Hilfe eines Tierpsychologen oder Tiertrainers zu holen. Im Raum Nürnberg stehe ich Ihnen gerne für das nächste Jahr  zur Verfügung. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich wünsche Ihnen frohe Weihnachten und einen entspannten Jahreswechsel.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Anja Forster
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Tierpsychologin
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/13040.jpeg" length="180022" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 12 Dec 2018 07:37:15 GMT</pubDate>
      <author>183:753116570 (Anja Forster)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Katze beim Seelenklempner</title>
      <link>https://www.anjaforster.de/die-katze-beim-seelenklemptner1c21ebd8</link>
      <description>Wie funktioniert Tierpsychologie</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Alles nur Geldmacherei?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/66bf022627d44c1abe0573c6ef30ff28/dms3rep/multi/cat-2934720_1920.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Als Tierpsychologe oder Verhaltenstherapeut hat man es nicht einfach. Leider gesellen sich schwarze Schafe immer wieder unter die gut ausgebildeten Tierpsychologen. Der Begriff "Tierpsychologe" ist nicht geschützt, daher kann sich theoretisch jeder so nennen. Natürlich kann man verstehen, dass man als Tierliebhaber seine Erfahrungen weiter geben möchte. Das ist in Ordnung in Foren, zum gegenseitigen Austausch, doch echte Psychologie hat mit dieser "Hausfrauen-Psychologie" nicht viel gemein.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Abstand möchte ich auch von sogenannten "Tierkommunikatoren" nehmen, die sogar anhand eines Photos die Wünsche des Tieres empfangen und damit ein Haufen Cash erzielen. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Katzen, Hunde oder Mäuse zu verstehen ist kein Hexenwerk. Und man braucht schon gar keine höhere Macht oder ein Medium!
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Wie funktioniert Katzenpsychologie?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Ich möchte an dieser Stelle jetzt nicht über Konditionierung oder Lernmethoden oder die kognitiven Fähigkeiten eines Tieres sprechen. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Mit der Katze oder dem Hund wird auch nicht, wie aus der Humanmedizin bekannt, eine tiefenpsychologische Behandlung durchgeführt, um alte Traumata zu verarbeiten. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Das Zauberwort heisst Verhaltenstherapie! Auch diese Therapie-Art ist aus der Humanmedizin bekannt, z.B. bei Flugängsten ....
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  In der Verhaltenstherapie werden den Tieren, mit verschiedenen Hilfsmitteln z.B. Clicker und mit verschiedenen Ansätzen, Lernmethoden, Verhaltensweisen ab oder antrainiert. Häufig wird eine Ersatzhandlung antrainiert. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ein guter Tierpsychologe muss hierbei aber gewaltig aufpassen!!!! Das natürliche Verhalten des Tieres, ich bleib jetzt mal bei der Katze, muss bekannt sein. Wie verhält sich eine Katze in natürlicher Umgebung, ohne den Einfluss des Menschen. In der Natur gibt es keine Verhaltensauffälligen Katzen oder Hunde oder Hasen. Die Verhaltensstörungen sind also hausgemacht vom Menschen. Das ist oft für den Besitzer bitter zu hören, aber auch positiv zu bewerten, denn wenn der Besitzer sein Verhalten ändert, ändert auch das Tier sein Verhalten. Desweiteren muss man auch erkennen können, ob es wirklich eine Verhaltensstörung ist oder ob das Verhalten des Tieres eine ganz natürliche Reaktion darstellt. Auf Aktion erfolgt Reaktion. Also ist herauszufinden auf welche Aktion das Verhalten gezeigt wird, ob diese Aktion eingestellt werden kann, damit auch die Reaktion nicht mehr vorkommt oder ob hier das Tier tatsächlich "falsch" reagiert. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ein Beispiel: Vor einiger Zeit habe ich einen Fernsehbeitrag gesehen über eine Tierpsychologin die gerufen wurde um zwei verfeindete Katzen zu vereinen. Das ultimative Mittel der Wahl, das "Clicker-Training" kam zum Einsatz. Beide Katzen wurden getrennt voneinander geclickert und schließlich clickernd zusammengeführt. Ein voller Erfolg, denn die Katzen haben sich nicht mehr beachtet sondern weiterhin Pfötchen gegeben um sich das Futter zu sichern. Super Sache denken alle! 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die Katzen wurden also überlistet, darauf trainiert "Kunststückchen" zu machen um an Futter zukommen. Das finde ich bei Katzen sehr bedenklich, denn Katzen sind freiheitsliebende Einzelgänger. Das aggressive Verhalten der anderen Katze gegenüber ist Ausdruck ihres natürlichen Verhaltens. Dieses natürliche Verhalten wurde nun abtrainiert, mit Hilfe des überlebenswichtigen Triebes an Futter zu kommen. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Den beiden Katzen wurde die Möglichkeit genommen die Hierarchie untereinander auszumachen (diese wird durch Kämpfe geklärt) und ihre natürlichen Verhaltensweisen zu zeigen. Unter Umständen werden sich aus dieser Verhaltensunterdrückung echte Verhaltensstörungen heraus bilden. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Besser wäre es hier gewesen, den Katzen Zeit zu lassen, das Verhalten des Besitzers zu analysieren und anzupassen und die Katzen zu unterstützen sich kennen zulernen und zu lernen, das weder das Territorium noch das Futter durch die weitere Katze in Gefahr ist, was hier übrigens der Grund für das aggressive Verhalten  war. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Abschließend ist zu sagen, dass es wichtig ist, natürliche Verhaltensweisen zu kennen und mit diesen richtig umzugehen ist.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ein guter Tierpsychologe kommt mit jeder Menge Fragen um die Ecke, er wird sich Zeit nehmen und alle Eventualitäten mit einfließen lassen und Ihnen anschließend einen Therapieplan ausarbeiten. Ergebnis dieses Planes wird immer sein, dass der Besitzer etwas anders machen muss. Das heisst nicht, dass Sie etwas falsch machen, nur das für die Katze etwas anders gemacht werden muss. Und was das ist, findet der Tierpsychologe/Verhaltenstherapeut für Sie heraus und begleitet Sie auf den Weg zu einem harmonischen Zusammenleben. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Sie sehen Tierpsychologie ist kein Hexenwerk sondern Naturwissenschaftliches Arbeiten!
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Empfehlen Sie mich weiter und/oder liken meine Seite
  
                    &#xD;
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Eure Anja Forster
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Tierpsychologin
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 13 Nov 2018 11:32:04 GMT</pubDate>
      <author>183:753116570 (Anja Forster)</author>
      <guid>https://www.anjaforster.de/die-katze-beim-seelenklemptner1c21ebd8</guid>
      <g-custom:tags type="string">Katzenpsychologie,Katzenseele,Verhaltenstherapie,katze,hund,clickertraining,aggressiv,seelenklemptner,tierpsychologin</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Hunde haben Herrchen, Katzen Personal!??</title>
      <link>https://www.anjaforster.de/hunde-haben-herrchen-katzen-personal22b4c277</link>
      <description>Gibt es eine echte Bindung zwischen Mensch und Katze oder sind wir doch nur Dosenöffner?</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Katze - Mensch - Gespann, gibt es wirklich eine Bindung?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120443.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Wir wünschen uns eine tiefe Verbundenheit zu unseren Haustieren! In den meisten Fällen verspüren wir diese auch für unsere Tiere. Aber fühlt eine Katze tatsächlich das gleiche oder hat sie ähnliche Gefühle? 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Der Hund, als bester Freund des Menschen, zeigt seine Verbundenheit täglich. Er ist von uns abhängig, er gibt alles dafür, dass wir ihm Beachtung, Liebe und Geborgenheit schenken. Der Hund ist ein Rudeltier und somit klar, dass er eine Leitperson braucht. Was aber ist mit unserer stolzen, unabhängigen oft egoistischen Katze? Wir lieben sie für ihre Unabhängigkeit, klar sonst hätten wir ja einen Hund! :-)
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wird ein Hund schlecht behandelt, bettelt er meist dennoch um Zuwendung, eine Katze zeigt dir die kalte Schulter und macht sich aus dem Staub. Ist eine Katze überhaupt fähig, eine tiefe Verbindung zu einem anderen Wesen, egal ob Mensch oder Tier, aufzubauen? 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Um das herauszufinden schauen wir uns einige Aspekte an. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Wie Leben Katzen ohne den Einfluss des Menschen!?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    In freier Wildbahn leben Katzen als Einzelgänger! Sie brauchen keinen anderen! Sie jagen alleine, leben alleine. Ist die Katze rollig wird ein Kater um sie werben. Nach getaner Fortpflanzung geht jeder wieder seiner Wege.  Dieses natürliche Verhalten spricht nicht dafür, das Katzen wirklich bindungsfähig sind. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Dennoch wurde beobachtet, dass Katzen jedoch ein Sozialverhalten praktizieren. Es ist bekannt, dass sich "Katzengruppen" treffen. Es findet kein intensiver Kontakt statt, dennoch sitzen sie eine Weile zusammen. Es wurde auch beobachtet, dass es zwar keine Rangordnung wie in einem Rudel z.B. beim Hund gibt, aber es scheint doch eine Hierarchie zu bestehen. Diese kann man auch im Mehrkatzen-Haushalt gut beobachten.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Vergesellschaftung der Katze mit einer anderen Katze

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123607.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Woher weiss man, welche Katze zu der bereits im Haushalt lebenden Katze passt? Welche Konstellation ist günstig? Zwei Männchen, zwei Weibchen oder ein Pärchen? 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Natürlich spielt hierbei der Hormonhaushalt der Tiere eine große Rolle. Zwei Kater, in der Blüte ihres Testosteronspiegels, zu vergesellschaften dürfte sehr schwierig oder nahezu unmöglich sein. Aber ein pflichtbewusster Katzenbesitzer sorgt dafür, dass seine Tiere kastriert sind! By the Way: sowohl Männchen als auch Weibchen werden kastriert. Eine Sterilisation kommt in der Regel nur in der Humanmedizin zum Einsatz!
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ok, Hormone sind abgestellt, nach welchen Kriterien kann man jetzt gehen, wenn man eine Zweit- oder Drittkatze haben möchte?
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Natürlich gibt es Empfehlungen was Alter und Charaktereigenschaften betrifft, aber.........
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Entschieden darüber ob es klappt oder nicht, ob sich die Katzen verstehen, liegt allein bei den Katzen. Es ist rein die Sympatie der Katze zu dem anderen Tier, die entscheidet. Man kann aber kein Muster erkennen, die Sympathien zu anderen Katzen ist rein willkürlich. Entweder wird die andere Katze gemocht oder nicht, manche werden gerade noch akzeptiert, manche schlichtweg verjagt. Nachdem man zwei Katzen zusammen gesetzt hat, muss natürlich erst mal die Hierarchie geklärt werden. Kämpfe und/oder anfängliche Zurückhaltung sind hierbei ganz normal. Aber wir waren ja bei der Katze - Mensch - Beziehung. Zur Vergesellschaftung von Katzen komme ich in einem anderen Beitrag nochmal zurück.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Was sagt die Forschung dazu?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Es wurden schon einige Tests mit Katzen durchgeführt. Jedoch abgeleitete Versuche von Mutter/Kind-Verhalten oder Mensch/Hund-Gespann. Wie aussagekräftig sind dieses Untersuchungen?
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wissenschaftler aus Mailand fanden heraus, dass sich Katzen sehr wohl an ihren Besitzern orientieren. Ist der Mensch ängstlich, sind auch die Katzen ängstlich. Ist der Mensch jedoch ausgeglichen und fröhlich, sieht auch die Katze keine Gefahr. Somit kann man annehmen, dass der Mensch doch im Fokus seiner Katze steht. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ein andere Versuch hat jedoch gezeigt, dass es die Katze null interessiert, wenn ihr Mensch den Raum verlässt, im Gegensatz zum Hund oder einem Kind. Sie freuten sich auch nicht überschwänglich, wenn ihr Mensch wieder zurück kam. Für diese Forscher ist klar, dass Katzen keine klaren Anzeichen einer sogenannten"sicheren Bindung" an ihren Menschen zeigen.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Was sollen uns diese Forschungsergebnisse nun sagen?
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die Bindung zu einer Katze ist sehr besonders!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Katzen sind unabhängige, freie, starke und stolze Geschöpfe. Sie brauchen niemanden um sich sicher zufühlen. Umso bedeutender ist es, wenn wir es schaffen eine Beziehung zu ihnen aufzubauen. Die Beziehung oder tiefe Verbundenheit zu eine Katze zeugt nicht von absoluter Verlässligkeit, Gehorsam und davon, jede Sekunde möglichst zusammen zu verbringen. Eine Katze lässt sich nicht gern festhalten, sie lässt sich noch weniger gern irgendetwas befehlen. Eine Katze schätzt es sehr, wenn der Mensch sie so liebt wie sie ist. Sie mag es nicht, ständig beobachtet zu werden, ständig gestreichelt zu werden oder dauernd beschäftigt zu werden. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Hatten Sie schon mal einen Menschen-Besuch der Katzen nicht ausstehen kann? Sie können zu 80% beobachten, wie Ihre Katze sich genau auf dessen Schoss legt. Warum? Weil dieser Besuch die Katze nicht anstarrt, nichts von ihr möchte, ja im Gegenteil, er will selbst keinen Kontakt zur Katze. Und genau das entspannt die Miezi. Sie kann dabei sein, aber keiner will was von ihr! Und wenn sie Kontakt möchte, fordert SIE dazu auf, nicht umgekehrt. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/12299.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Was kann ich also tun um die Bindung zu meiner Katze zu stärken?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Unser Katzen spüren es instinktiv, dass wir ihnen wohlgesonnen sind. Was heisst das genau? Dass wir keine Ansprüche an sie stellen. Dass wir ihr eine attraktive, katzengerechte Umgebung bieten. Dass wir sie anständig versorgen. Dass wir ihre Annäherungen sehr schätzen und auch akzeptieren, wenn sie wieder weg gehen. Dass sie von uns nichts böses zu erwarten haben. Dass wir soziale Kompetenz beweisen, indem wir sie streicheln oder bürsten, das imitiert das typische Sozialverhalten der Katzen untereinander. Dass wir aber auch genau beobachten und uns zurückziehen, wenn Miezi uns signalisiert, dass sie jetzt genug hat. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Eigentlich ist es wie in jeder anderen Beziehung auch. Vertrauen stärken in dem man da ist, verlässlich ist und den anderen so akzeptiert wie er ist. Man darf nichts erzwingen! 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Was sollten ich lieber nicht tun!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Ich darf nichts erzwingen! 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Hochheben und festhalten beispielsweise, wenn die Katze offensichtlich nicht möchte, ist ein großer Vertrauensbruch! Die Unabhängigkeit der Katze ist zu akzeptieren. Und jeder Katzenliebhaber, liebt ja genau auch das an Katzen. Hat die Katze von etwas Angst und möchte weg laufen, darf man sie keinesfalls festhalten und zwingen in der Situation zu bleiben. Zeigt dein Tiger unerwünschtes Verhalten, ist die Katze keinesfalls zu bestrafen. Es muss geklärt werden, warum sie sich so verhält. Ist die Katze unsicher und markiert aus diesem Grund beispielsweise ausserhalb des Katzenklos, darf sie keinesfalls bestraft werden. Das bricht die Bindung zu ihrer Katze, es verunsichert sie noch mehr und verstärkt dann logischerweise die Unsauberkeits-Problematik. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich darf nichts erzwingen!! 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Hierzu möchte ich auch kurz auf die möglichen Folgen des Clickertrainings mit Katzen hinweisen.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
   Wie wir bereits feststellten sind Katzen unabhängige Tiere. Diese Unabhängigkeit wird durchs Clickern ungewollt beeinflusst. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Exkurs: Clickertraining =
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Klassische_Konditionierung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
     klassische Konditionierung
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Mit dem Clickern wird der Katze also beigebracht Kunststückchen, wie ein Zirkustier, vorzuführen um ans Futter zu kommen. Oder es wird ihnen beigebracht, ihrer natürlichen Reaktion auf z.B. andere Artgenossen zu unterdrücken! Ich halte das für bedenklich, da die Katze so etwas niemals freiwillig machen würde. Aber der Überlebens-Instinkt "das Futter zu bekommen", bringt sie schließlich dazu, die Trickschen mitzumachen. Das nimmt der Katze ihr ursprünglich freies und unabhängiges handeln. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Auf Vor- und Nachteile des Clickerns bei Katzen, werde ich im nächsten Beitrag noch genauer eingehen. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Also echte Freunde oder doch nur Dosenöffner?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Abschliessend ist zu sagen, dass es noch keine genauen Forschungsergebnisse oder überhaupt Forschungskriterien gibt um über die Seele unserer Katzen eine klare Aussage zu treffen. Es gibt Fakten die sprechen für eine offensichtliche Bindung und auch welche dagegen. Was wir aber alle als Katzenbesitzer wissen, ist dass unsere Stubentiger sowie unsere Freigänger immer wieder gerne zu uns zum schmusen kommen. Sie evtl. auch mit in unseren Betten schlafen und unsere Gesellschaft genießen. All das spricht natürlich für ein Verbindung zwischen Mensch und Katze. Sie ist nur anders, als sie z.B. zum Hund besteht. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Aber genau das ist doch das besondere daran. Dass wir ein unabhängiges Tier lieben, es akzeptieren und die Katze das würdigt, in dem sie uns so viel zurück gibt. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich hoffe ich konnte euch ein wenig Einblick in die Seele der Katzen verschaffen und würde mich freuen, von euren Erfahrungen mit eurer Katze zu lesen. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ganz liebe Grüße
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Anja Forster
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Tierpsychologin
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 24 Oct 2018 10:45:10 GMT</pubDate>
      <author>183:753116570 (Anja Forster)</author>
      <guid>https://www.anjaforster.de/hunde-haben-herrchen-katzen-personal22b4c277</guid>
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      <title>Die kalte Jahreszeit</title>
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      <description>Katzen im Winter</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/66bf022627d44c1abe0573c6ef30ff28/dms3rep/multi/alenkasm150900134.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Kuschelzeit für unsere Schmusekatzen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Die Blätter verfärben sich in wunderschöne warme Farben und fallen ab. Die Luft wird kühler und sowohl Mensch als auch Tier genießen die letzten warmen Sonnenstrahlen. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wenn der Sommer vorbei ist, wenn der Herbst beginnt und es kühler und dunkler wird, verändern sich auch unsere Katzen. Der Fellwechsel setzt ein, damit es unsere Schmuser im Winter schön warm haben. Freigänger gehen nicht mehr so oft und so lange hinaus, sondern bevorzugen einen kuscheligen und warmen Platz zu Hause. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Keine Sorge! Ihre Katze verfällt nicht in eine Herbst/Winter-Depression. Jetzt ist Kuschelzeit angesagt und wir können einiges tun, damit unsere Samtpfoten sich auch in der kalten Jahreszeit richtig wohlfühlen. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Kuschelplätze schaffen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Katzen liegen gerne erhöht. Dort können sie richtig schön entspannen und haben dennoch alles im Überblick. Ein decken hoher Kratzbaum, am besten mit einer oder mehreren integrierten Hängematten wird sehr gern angenommen. Auch Plätze an der Fensterbank sind sehr beliebt. Ein Kuschelkissen auf dem Fensterbrett ermöglicht es der Katze draussen alles zu beobachten, evtl. ein vorbeifliegendes Laubblatt hinter der Scheibe nach zujagen um im nächsten Moment wieder eingekuschelt einfach nur zuzusehen. Hängematten an Heizungen, Katzen lieben Wärmequellen, stehen auch ganz hoch im Kuschelkurs. Schaffen Sie Ihrem Stubentiger verschiedene Schlaf- und Kuschelplätze, so kann sich die Katze, je nach Stimmung, den richtigen heraussuchen.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120968.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Fellpflege

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Katzen sind sehr reinliche Tiere. Einen Großteil ihrer Zeit verbringen sie mit der Fellpflege. Wenn der Fellwechsel ansteht, insbesondere bei Langhaarkatzen, können wir unsere Katzen dabei unterstützen. Durch Streicheleinheiten die wir mit einer Bürste, Kamm oder einem Pflegehandschuh kombinieren, entfernen wir das alte Fellkleid. Die Katze muss nicht die ganzen Haare beim Putzen herunterschlucken und wieder hochwürgen. Durch unser Zutun verringert sich die Anzahl der geschluckten Haare bereits merklich, zugleich fliegen die Haare nicht in der ganzen Wohnung herum. Der wichtigste Aspekt dabei ist aber der Sozialkontakt. Katzen putzen sich untereinander um Zugehörigkeit und Vertrauen zu signalisieren. Also ran ans Kuscheln! Fellpflege betreiben und die Bindung stärken.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die Katze fit halten! Physisch wie psychisch

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Besonders für Freigänger, die in der kalten Jahreszeit ihre äusseren Aktivitäten reduzieren ist eine Beschäftigung zu Hause wichtig. Für Ganzjahres-Stubentiger natürlich auch. Anders als ihre Kollegen in der Wildnis, verlieren unsere Hauskatzen niemals ihren Spieltrieb. Angelspiele und Spielmäuse sind hier genau das richtige. Natürlich müssen die Spielsachen vom Menschen bewegt werden, damit die Katze hinterher jagen kann. Ausgediente Kartons mit kleinen Gucklöchern laden zum verstecken und überraschen ein. Gefüllt mit frischem Herbstlaub schaffen sie ein kleines Spieleparadies für ihren Liebling. Auch verstecken von Leckerlis ist eine gern gespielte Aktivität. Hierbei werden alle Sinne angesprochen! Riechen, entdecken, aus dem Versteck herausangeln. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Bedürfnisse der Katzen erkennen.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Wenn sie diese wenigen Dinge beachten, sorgen sie für eine ausgeglichene Katze. Verhaltensauffälligkeiten wie z.B. Unsauberkeit oder Aggressionen entstehen meist aus unerfüllten Bedürfnissen unsere Lieblinge. Jede Katze hat seinen eigenen Charakter und eigene Vorlieben, die es zu entdecken gibt. Natürlich sollen wir uns nicht für unsere stolzen, freien und eigenständigen Katzen versklaven und ihnen alles durchgehen lassen. Dennoch ist es unsere Pflicht die Grundbedürfnisse unserer Katzen zu erkennen und diese zu erfüllen.  Sollten dennoch Schwierigkeiten auftreten, dann scheuen sie sich nicht mich zu kontaktieren. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Eine schöne und kuschelige kalte Jahreszeit!
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Eure Anja Forster
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Tierpsychologin
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 16 Oct 2018 09:44:08 GMT</pubDate>
      <author>183:753116570 (Anja Forster)</author>
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